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Sophie Beckers über digitales Engagement und Standardisierung bei Perfetti Van Melle | Benchmark Gensuite EHS-Software

Förderung von Engagement, Standardisierung und Dateneinblicken durch digitale EHS-Führung

Auf der Benchmark Gensuite Customer Impact Conference 2025 sprachen wir mit Sophie Beckers, Global EHS Digital Lead bei Perfetti Van Melle, darüber, wie digitale Tools und Daten ein stärkeres Engagement, einheitliche Prozesse und zukunftsfähige EHS-Systeme im gesamten Unternehmen ermöglichen.

Sophie ist seit fast fünf Jahren in ihrer Funktion tätig und trägt maßgeblich zur Stärkung der Sicherheitskultur bei, indem sie Menschen, Prozesse und Daten miteinander verknüpft. Für sie ist Benchmark Gensuite mehr als nur Software. Es ist ein System, das Vertrauen schafft, Standards setzt und nachhaltige Verbesserungen unterstützt.

Wichtige Erkenntnisse

  • Sophie Beckers hat mit Hilfe von Benchmark Gensuite dazu beigetragen, die EHS-Prozesse bei Perfetti Van Melle zu standardisieren.
  • Die Organisation erweitert ihre Datenkapazitäten mithilfe von Power BI und prüft die Möglichkeiten von Data Lakes oder Data Warehouses.
  • Das Meldesystem für Bedenken, das unter dem Namen „Speak Up“ (Sprich dich aus) neu aufgelegt wurde, hat maßgeblich zur Steigerung des Engagements und zur Akzeptanz des Systems beigetragen.
  • Der reaktionsschnelle Support von Benchmark Gensuite trug dazu bei, ein globales QR-Code-Problem schnell zu lösen und stärkte so das Vertrauen.

Können Sie uns von einem Projekt erzählen, das Sie im Moment begeistert?

Sophia: Wir arbeiten daran, unsere Datenkapazitäten auszubauen. Nachdem wir jahrelang Daten in unser System eingespeist haben, konzentrieren wir uns nun darauf, was wir daraus gewinnen können. Mit Power BI und dem Potenzial von Data Lakes oder einem Data Warehouse unterstützt uns Benchmark dabei, neue Wege zu finden, um aus den erfassten Informationen tiefergehende Erkenntnisse zu gewinnen.

Welche Bedeutung hatte die Zusammenarbeit mit Benchmark Gensuite für Ihre Karriere?

Sophia: Ich bin 29 und noch recht am Anfang meiner Karriere. Benchmark hat mir gezeigt, was wirklich gut ist. In einem Unternehmen, das zwar sehr kreativ, aber nicht immer standardisiert ist, hat uns die Plattform geholfen, nachhaltige Prozesse zu etablieren, die auch in Zukunft Bestand haben werden. Das hätte ich allein nicht geschafft; das hat mir das System beigebracht.

Gibt es ein bestimmtes Werkzeug, das Sie für unverzichtbar halten?

Sophia: Definitiv die Möglichkeit, Bedenken zu melden. Bei der Einführung war das der einfachste Weg, die Nutzer einzubinden und sie mit dem System vertraut zu machen. Sobald die ersten Meldungen eingingen, wurden Maßnahmen ergriffen, und die Nutzung wuchs rasant. Wir haben das System in „Speak Up“ umbenannt, um es offen, positiv und zugänglich zu gestalten.

Können Sie einen Moment schildern, in dem die Unterstützung von Benchmark einen echten Unterschied gemacht hat?

Sophia: Ein Systemupdate hatte den Speak Up QR-Code in über 30 Fabriken weltweit verändert. Benchmark Gensuite hat das Problem umgehend behoben, sogar spät abends. Diese schnelle Reaktionsfähigkeit bewahrte uns vor einem größeren globalen Problem und bestärkte mein Vertrauen in die Partnerschaft.

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