Als führendes Unternehmen der Fortune 500-Energietechnologie mit Niederlassungen in über 50 Ländern stand Cummins vor einer grundlegenden Herausforderung: Wie ließen sich Sicherheitspraktiken an einem komplexen, internationalen Standort mit über 400 Standorten standardisieren und skalieren – und gleichzeitig das Engagement der Mitarbeiter im Außendienst steigern? Papierbasierte Arbeitssicherheitsbeurteilungen (JSAs) und Beobachtungen (JSOs) machten es nahezu unmöglich, verwertbare Daten zu erfassen oder die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten zu gewährleisten.
Das Unternehmen benötigte eine Lösung, die nicht nur seine Prozesse digitalisierte, sondern auch Sicherheit in die alltäglichen Arbeitsabläufe integrierte und gleichzeitig Risiken aus der Praxis in Echtzeit aufdeckte.
Cummins wollte drei Hauptziele erreichen:
„Wir haben uns gefragt, wie wir den Mitarbeitern an der Front Ressourcen zur Verfügung stellen können, die über ein bloßes Stück Papier hinausgehen.“
Ziel war es, einen wechselseitigen Sicherheitsdialog zu schaffen, in dem Mitarbeiter Bedenken unkompliziert äußern und sicher sein können, dass Vorgesetzte und Führungskräfte darauf reagieren. Dies war besonders wichtig, um Engagement und Vertrauen durch die Programme Job Safety Analysis (JSA) und JSO (Job Safety Observation) des Unternehmens zu stärken.
Anstatt JSA- und JSO-Daten auf dem Papier zu verschwenden, wollte Cummins durch datengesteuerte Risikoprävention und Echtzeitidentifizierung potenzieller Probleme und Trends von einer reaktiven zu einer proaktiven Sicherheitskultur übergehen.
Cummins kooperierte mit ANVL, um eine umfassende digitale Sicherheitsplattform für den Frontline-Bereich zu implementieren, die global skalierbar ist und gleichzeitig lokal relevant bleibt. Mithilfe der KI-gestützten Mobilize-Lösung von ANVL digitalisierte Cummins umgehend seine bestehenden JSA- und JSO-Checklisten. Im Rahmen dieser Initiative brachte Cummins Fachexperten, Gesundheits- und Sicherheitsmanager sowie die ausführenden Techniker zusammen, um zu prüfen, wie die bestehenden Abläufe verbessert und vereinfacht werden können. Darüber hinaus wurde innerhalb der App ein Anrufbaum entwickelt, damit sich Mitarbeiter bei ernsthaften Anliegen oder Problemen an ihren regionalen Leiter oder Koordinator für elektrische Sicherheit wenden können.
Ausgehend von einem nordamerikanischen Pilotprojekt expandierte das Unternehmen dank der starken Akzeptanz in der Basis schnell weltweit. Techniker und Sicherheitsverantwortliche erkannten sofort den Nutzen der Echtzeit-Anleitung, der Mehrsprachigkeit (Formularübersetzung in 16 Sprachen) und der intelligenten, auf die Praxis im Außendienst und in der Fertigung zugeschnittenen Workflows der Plattform.
Integrierte JSA- und JSO-Programme boten den Mitarbeitern eine einfache Möglichkeit, Risiken einzuschätzen, Bedenken zu melden und mit Vorgesetzten in eine wechselseitige Kommunikation einzubinden – alles innerhalb einer mobilen Anwendung.

Cummins kooperierte mit ANVL, um eine umfassende digitale Sicherheitsplattform für den Frontline-Bereich zu implementieren, die global skalierbar ist und gleichzeitig lokal relevant bleibt. Mithilfe der KI-gestützten Mobilize-Lösung von ANVL digitalisierte Cummins umgehend seine bestehenden JSA- und JSO-Checklisten. Im Rahmen dieser Initiative brachte Cummins Fachexperten, Gesundheits- und Sicherheitsmanager sowie die ausführenden Techniker zusammen, um zu prüfen, wie die bestehenden Abläufe verbessert und vereinfacht werden können. Darüber hinaus wurde innerhalb der App ein Anrufbaum entwickelt, damit sich Mitarbeiter bei ernsthaften Anliegen oder Problemen an ihren regionalen Leiter oder Koordinator für elektrische Sicherheit wenden können.
Ausgehend von einem nordamerikanischen Pilotprojekt expandierte das Unternehmen dank der starken Akzeptanz in der Basis schnell weltweit. Techniker und Sicherheitsverantwortliche erkannten sofort den Nutzen der Echtzeit-Anleitung, der Mehrsprachigkeit (Formularübersetzung in 16 Sprachen) und der intelligenten, auf die Praxis im Außendienst und in der Fertigung zugeschnittenen Workflows der Plattform.
Integrierte JSA- und JSO-Programme boten den Mitarbeitern eine einfache Möglichkeit, Risiken einzuschätzen, Bedenken zu melden und mit Vorgesetzten in eine wechselseitige Kommunikation einzubinden – alles innerhalb einer mobilen Anwendung.
Laut Joe Richardson entdeckte Cummins schon früh in seiner Zusammenarbeit mit ANVL einen Trend, der die Sicherheitsführung näher an die Realität der in der Werkstatt ausgeführten Arbeit brachte. Richardson beobachtete, dass Techniker ihre Antwort auf eine bestimmte Frage in ihrer JSA häufig änderten: Ist der Mitarbeiter für die Ausführung der Arbeit geschult und autorisiert? Joe erklärte:

Der Traum eines jeden EHS-Managers ist es, Null zu erreichen. Das Erreichen von null meldepflichtigen Fällen im Bereich der elektrischen Sicherheit – das bedeutet, dass 26 Leben davon betroffen sind.“ – Joe Richardson
Es geht nicht darum, ein Kästchen anzukreuzen – es geht darum, den Mitarbeitern eine Stimme zu geben und ihnen die Werkzeuge zu geben, um täglich für Sicherheit zu sorgen. Wenn Techniker sehen, dass die Führung auf ihre Sicherheitsvorschläge reagiert, stärkt das ihre Glaubwürdigkeit und Beteiligung. So verändert sich die Unternehmenskultur.“ Der Rat von Cummins an Unternehmen, die mit der Umgestaltung ihrer Betriebssicherheit beginnen möchten, ist einfach:
Beginnen Sie mit Pilotstandorten – insbesondere solchen mit Sicherheitsproblemen – und lassen Sie die Akzeptanz sich nach dem Erfolg ausbreiten.
Um den Kreislauf zu schließen, müssen Manager handeln, wenn Sicherheitsbedenken geäußert werden. Der Wandel beginnt an der Spitze
Software allein ist kein Allheilmittel. Kombinieren Sie intuitive Tools wie ANVL mit der Bereitschaft, auf das Feedback Ihrer Mitarbeiter einzugehen und entsprechend zu handeln.

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